AMbit - Aktive Mobilität im Alltag

Unterwegs in Ihrem Wohnquartier.

Wie fühlen Sie sich dabei?

Andere Menschen treffen, sich austauschen.

Ist Ihnen das wichtig?

Soziales Miteinander.

Wie erleben Sie Ihr Umfeld?

Viele Wege täglich.

Oder so gut wie nie?

Mal schnell von A nach B.

Finden Sie Anschluss?

Im Schneckentempo durch die City.

Mit dem Auto oder doch besser zu Fuß?

Kurz mal rausgehen.

Oder doch länger?

Für mehr Bewegung, soziale Kontakte

und Lebensqualität in Stuttgart. Machen Sie mit.

AMbit - Active Mobility

Ein Kooperationsprojekt zwischen der Universität Konstanz und dem Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS).

Ziel der Studie

Die Wohnumgebung beeinflusst das Bewegungs- und Mobilitätsverhalten ihrer Bewohner und Bewohnerinnen und schafft Möglichkeiten für ein soziales Miteinander. Welche Umgebungsmerkmale hier fördern oder auch behindern und inwieweit diese Beziehungen mit dem Befinden und der mentalen Gesundheit zusammenhängen, sind Fragen, die AMbit klären will.
An dem Projekt sind zwei Forschungseinrichtungen - die Universität Konstanz und das Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung - beteiligt, die sich unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten widmen.

Worum geht es in der Studie?

Fühlen Sie sich wohl, wenn Sie in Ihrem Wohnquartier zu Fuß unterwegs sind? Treffen Sie dabei andere Personen? Haben Sie vielleicht aber auch wenig Interesse und kaum Zeit, Dinge zu Fuß zu erledigen oder ist es Ihnen unangenehm, durch Ihr Wohnquartier zu spazieren?

AMbit als Kooperationsprojekt der Universität Konstanz und des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung mit Sitz in Dortmund untersucht, wie körperliche Alltagsaktivitäten mit Wohlbefinden, sozialen Kontakten und der bebauten Umgebung zusammenhängen. Die Daten werden in einigen ausgewählten Wohnquartieren der Stadt Stuttgart erfasst. Ziel ist es präziser zu beschreiben, welche baulichen Voraussetzungen und Ausstattungsmerkmale eines Wohnquartiers bei welchen Personen z.B. das zu Fuß gehen behindern oder auch fördern.

Diese Erkenntnisse sind nicht nur für die Wissenschaft interessant, sondern bspw. auch für das Amt für Stadtplanung und Wohnen. Die Ergebnisse der Studie können genutzt werden, um Alltagsaktivitäten und soziale Interaktionen in städtischen Wohnquartieren bedarfsgerecht zu fördern.

Wie hängen Merkmale einer städtischen Wohnumgebung mit Bewegungs­verhalten und sozialem Miteinander zusammen?

Wie beeinflussen diese Faktoren das persönliche Wohlbefinden?

Welchen Einfluss haben Lebensphase und Lebensstil auf die Anforderungen an die Wohnumgebung?